Die staatlichen Krankenkassen im Bunde mit den Politik- und Pharma-Interessen

Nur einzelne Mediziner machten sich bisher Gedanken, welche Rolle die staatlichen Pflicht-Krankenkassen, die sich „Gesundheitskassen“ nennen, in der Covid-Plandemie zu Lasten der Versicherten gespielt haben und weiter spielen. Nun greift auch der bekannte Medizinkritiker und Medizinhistoriker, Univ.-Doz. Dr. med. Gerd Reuther, die „Gesundheitskassen“ in Österreich und Deutschland scharf an: Mit ´Covid-19` war die Maske der vermeintlichen Treuhänder von Versichertengeldern spätestens gefallen. Der größte Anschlag auf die Gesundheit wäre ohne die bereitwillige Finanzierung durch die ´Gesundheitskassen` nicht möglich gewesen.“1  

Dr. med. Gerd Reuther


Auch der Arzt für Allgemeinmedizin Ralf Tillenburg hatte Anfang dieses Jahres in einem geharnischten Schreiben an die Techniker-Krankenkasse scharf kritisiert, dass die Krankenkassen das perfide Spiel der Politiker, mit dem diese das Gesundheitssystem zerstören, von Anfang an wider besseres Wissen mitgemacht hätten. Er schreibt unter anderem:

„Seit 2020 fährt die Politik unser Gesundheitssystem an die Wand. Es war von Anfang an klar, dass die Corona-Pandemie eine künstliche Pandemie war, es war von Anfang an klar, dass die Impfung zu massiven Gesundheitsschäden in der Bevölkerung führen würde. Heute haben vermutlich 30-50% der Corona-Geimpften einen schweren gesundheitlichen Schaden, der zum Tod, dauerhafter Arbeitsunfähigkeit, Zerstörung des Immunsystems (ständige Infekte, Krebs, Turbokrebs) führen wird oder bereits geführt hat. Ich kann dies aufgrund der wissenschaftlichen Studien und meiner Eigenschaft als Schwerpunktpraxis für Impfschäden eindeutig beurteilen. Die dadurch entstehenden massiven Kosten spüren Sie jetzt.

All dies wussten die Krankenkassen bereits 2020 zu Beginn der Pandemie. Zum Schutze Ihrer Versicherten wäre es Ihre Pflicht gewesen, die Versicherten vor der Impfung zu warnen, es wäre Ihre Pflicht gewesen, sich beratend gegen die staatlichen Anordnungen zu stellen. Stattdessen, wie mir durch entsprechende Infos bekannt ist, haben Sie das perfide Spiel mitgemacht.

Auch heute noch weigern Sie (und andere Kassen) sich, Impfschäden als solche anzuerkennen, setzten stattdessen meine Patienten unter Druck, sind damit mitverantwortlich für Verschlimmerungen und unsägliches Leid der Betroffenen.“ 2

Deutlicher und schärfer kann das verbrecherische Mitmachen der gesetzlichen Krankenkassen nicht offengelegt und benannt werden.

Krankenkassen machen weiter

Dr. Reuther weist in seinem Artikel z. B. darauf hin, dass die „Österreichische Gesundheitskasse“ (ÖGK) bereits jetzt wieder „das Geschäft mit den Fake-Impfungen gegen Influenza bei den Apotheken“ anfache.
„Dabei pfeifen es die Spatzen seit Jahren von den Dächern, dass es sich bei den Giftcocktails im Impfstoffgewand um höchst schädliche, aber nutzlose Kostentreiber handelt. Zuletzt belegten große Studien, dass diejenigen, die sich den vermeintlichen Schutz injizieren lassen, mit fast 30 % erhöhter Wahrscheinlichkeit an Influenza erkranken. Geimpfte verbreiten 630 % mehr Viruspartikel an die Umgebung als Ungeimpfte.“ 3

TKP habe in einem Artikel berichtet, dass nach einer Studie gegen Grippe geimpfte Personen mit größerer Wahrscheinlichkeit an der Influenza erkrankten als nicht Geimpfte.4 Seit 2005 sei auch durch eine Studie bekannt, dass Grippeimpfungen die Todesfälle bei älteren Menschen nicht reduziert haben.5

Wer also weiterhin an unnützen und schädlichen Impfungen mit leeren Schutzversprechen festhalte, für den könne keine Unschuldsvermutung mehr gelten. Damit sei klar, dass sich die ÖGK „als Inkassobüro für die Anbieter medizinischer Dienstleistungen“ verstünden.

„Ärzte, Apotheker und die ´Gesundheitskassen` betreiben ganz ungeniert das Geschäft der Pharmahersteller auf Kosten aller Versicherten.“

Die Beiträge der Versicherten würden nicht treuhänderisch verwaltet, um sie für wirklich evidenzbasierte Medikamente auszugeben und den Kranken zukommen zu lassen. Es gehe vielmehr darum, die steigende Anzahl immer teuerer Angebote angeblich präventiver Medikamente und Impfungen über möglichst viele Versicherte auszuschütten.
Die Summe der Beiträge sei die Grundlage für die jährliche Umsatzerwartung des gefräßigen Medizinkomplexes.

„Der offiziellen Erklärung für stetig steigende Krankenkassenbeiträge sollte niemand mehr Glauben schenken. Die Alterung der Bevölkerungen in den west- und mitteleuropäischen Lobbykratien ist seit 10 Jahren Geschichte. Schon vorher waren es nicht die Menschen jenseits des 80. Lebensjahres, die die Defizite der Kassen verursachten. Die mit sündteuren Chemo- und „Immuntherapien“ zum Dukatenesel aufgebauten Krebserkrankungen haben in dieser Altersgruppe ihren Höhepunkt längst überschritten.“

Die Kostenspirale habe einen anderen Grund. Es sei die Inflationierung von Operationen, Pharmaka und Medizinprodukten, die ohne Evidenz für ihren Nutzen immer freizügiger unter die Kostendeckung der Kassen aufgenommen würden.

Mit der nahenden kalten Jahreszeit nach dem heißesten Sommer aller Zeiten erinnere die ÖGK jetzt bereits die Apotheker, sich ausreichend mit Grippe-Impfstoffen zu bevorraten. Wisse man dort schon, dass die nächste Grippehysterie unter den neuen Rahmenbedingungen der „Internationalen Gesundheitsvorschriften“ (der WHO) in Arbeit ist? Ein neues Virus oder eine neue Mutante könne umgehend geliefert und von den Medien verlässlich orchestriert werden.

Zum Schluss macht Dr. Reuther einen interessanten Vorschlag. Die „Gesundheitskassen“ könnten ja mal einen billigeren Versicherungstarif anbieten, mit dem Versicherte also die Impfungen aus dem Leistungskatalog abwählen könnten. Dann bräche das Geschäft schnell zusammen. Und es würde sich an den gewaltig zurückgehenden Ausgaben zeigen, welche Kostentreiber die Impfungen selbst und vor allem die Folgekrankheiten tatsächlich seien.

Das ist von Dr. Reuther natürlich eine rhetorische Spitze gegen die „Gesundheitskassen“. Denn er weiß, dass man einen solchen Tarif niemals einrichten wird, da man sich dadurch seiner Macht über das Volk begeben würde. Das wäre nur bei einer privaten Kranken-Versicherung möglich. Leider zieht er daraus nicht die richtige Konsequenz, nämlich, dass das eigentliche Problem in der staatlichen Natur der „Gesundheitskassen“ liegt.

Das Problem der staatlichen Versicherung

Die staatliche Krankenversicherung wurde vor einhundertvierzig Jahren im obrigkeitsstaatlichen Kaiserreich eingeführt, betraf aber anfänglich mit dem vielfach in Not und Abhängigkeit befindlichen Industrieproletariat nur knapp 10 % der Bevölkerung, für die sie damals sicher ein großer sozialer Fortschritt war. Sie hat den Übergang in die Demokratie überdauert und ist inzwischen zum bürokratischen Zwangssystem für über 90 % der Bevölkerung geworden, die als mündige Bürger imstande wären, ihre Krankheitsvorsorge selbst in die Hand zu nehmen.

Jeder Bürger muss auch aus seinem Selbstbestimmungsrecht die freie Wahl haben, sich unter einer Vielzahl unterschiedlicher Versicherungen oder Solidargemeinschaften für diejenige zu entscheiden, die seinen Bedürfnissen am besten entspricht, z.B. weil sie die von ihm bevorzugten Heilverfahren und Heilmittel überhaupt oder besonders günstig erstattet. Und die Beziehung zur Versicherung kann nur ein freies Vertragsverhältnis gleichberechtigter Parteien sein, in dem vereinbarte Bedingungen nie einseitig geändert werden können.

Demgegenüber bildet heute der Staat über die von ihm autorisierten Körperschaften öffentlichen Rechts Krankenversicherungen, deren Versicherungsbedingungen durch Gesetz und Verordnung inhaltlich geregelt werden und jederzeit einseitig geändert werden können. Ihre festgesetzten Beiträge werden zwangsweise eingezogen. Welche Heilverfahren, therapeutische Leistungen und Heilmittel bezahlt werden, wird von oben diktiert. Der Einzelne hat keine Einwirkungs- oder Ausweichmöglichkeit, geschweige denn einen vertraglichen Gestaltungsspielraum. Aber auch die in der gesetzlichen Versicherung arbeitenden Menschen können ihr Berufsfeld nicht nach ihrem Fachwissen, ihren Ideen und Einsichten selbst bestimmen und frei gestalten, sondern sie sind lediglich ausführende Organe innerhalb einer bürokratischen Verwaltungshierarchie.

Näher:
https://fassadenkratzer.de/2023/08/07/das-obrigkeitsstaatliche-zwangssystem-der-gesetzlichen-krankenversicherung-das-grundubel-des-gesundheitswesens/

Versicherungen gehören in einer Demokratie überhaupt nicht in die Hand des Staates, der für das reine Recht zu sorgen hat. Unterhält er Versicherungen, missbraucht er das Recht für autoritäre Regelungen, die in die freie Lebensgestaltung der Bürger eingreifen.

Der größte Anschlag der parteipolitischen Macht-Oligarchen auf die Gesundheit durch die staatliche Inszenierung der Corona-Pandemie wäre ohne die bereitwillige, gehorsame Finanzierung durch die staatlichen Krankenkassen nicht möglich gewesen.

————————– 
1   „Gesundheitskassen“ als Inkassobüros des Medizinkomplexes
2    https://fassadenkratzer.de/2025/01/15/sie-haben-das-perfide-spiel-mitgemacht-brief-eines-arztes-an-die-krankenkasse/
3   Effectiveness of the Influenza Vaccine During the 2024-2025 Respiratory Viral Season | medRxiv
4   Diesjährige Grippeimpfung erhöhte Grippe-Infektionsrisiko
5   Seit 2005 durch Studie bekannt: Grippeimpfung hat Todesfälle bei Älteren nicht reduziert – sie stiegen weiter

Avatar von Unbekannt

Autor: hwludwig

herwilud@gmx.de

2 Kommentare zu „Die staatlichen Krankenkassen im Bunde mit den Politik- und Pharma-Interessen“

Kommentare sind geschlossen.